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Tips Logo Online Redaktion, 15.10.2024 16:48

OÖ/LINZ. Die Führung der Internationalen Organisationen und der OSZE, der Ständigen Vertretungen und die bilateralen Botschafter waren am Montag und Dienstag zu Gast in Oberösterreich. Bundesministerin Susanne Raab in Vertretung von Außenminister Alexander Schallenberg und Landeshauptmann Thomas Stelzer hießen die Gäste im Landhaus in Linz willkommen.

  1 / 2   Ministerin Susanne Raab und Landeshauptmann Thomas Stelzer empfingen die hochrangige Delegation im Linzer Landhaus. (Foto: Land OÖ/Peter C. Mayr)

„Gute Kontakte zueinander sind gerade in herausfordernden Zeiten unerlässlich, wenn gemeinsame Wege beschritten und gemeinsame Ziele erreicht werden sollen“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) beim Empfang im Landhaus.

Ministerin Susanne Raab (ÖVP): „Wir leben in herausfordernden Zeiten, geprägt von zunehmenden politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Spannungen. Daher ist die internationale Zusammenarbeit und Diplomatie von größter Bedeutung. Ich freue mich sehr, dass wir die Delegation in Oberösterreich, im Herzen Europas, empfangen dürfen. Oberösterreich als Zentrum für Industrie und Technologie sowie großartige kulturelle Schätze ist ein wunderbarer Standort für dieses hochrangige Treffen.“

Wirtschafts- und Kulturbesuche

Die Besucher machten sich nicht nur bei Firmenbesuchen ein Bild, sondern tauchten im Superkulturjahr 2024 auch in das Kulturgeschehen ein – angefangen von der europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl/Salzkammergut bis zum Stift St. Florian.

„Internationalität hat für uns eine umfassende Dimension. Was scheinbar weit weg ist, betrifft uns auch unmittelbar. Friedenssicherung, der Einsatz für Menschenrechte, Schutz der Umwelt und des Klimas, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Sicherheit – das alles sind keine regionalen Aufgaben und keine Aufgaben verschiedener Welten“, so Stelzer. Er betonte auch, dass es gemeinsame Aufgaben seien, die Zusammenarbeit und internationale Lösungen brauchen. „Wir müssen uns gemeinsam den Herausforderungen stellen – das gilt auch für die Weiterentwicklung unseres Wirtschaftsraumes“, so Stelzer.


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