Theaterstück und Fahnenhissen beim Abschlussfest der Volksschule Opponitz
OPPONITZ. Am Ende des Schuljahres organisierte die Volksschule Opponitz ein Abschlussfest. Tolle Stimmung herrschte im Besonderen bei der Aufführung des Stücks „Der Adler im Hühnerstall“. Die Kinder führten das humorvolle Stück mit ernsthaftem Sinn und Hintergrund mit Bravour auf.

Anschließend wurden am Volksschulvorplatz zwei spezielle Fahnen gehisst. Die Lehrerinnen der Volksschule Opponitz arbeiten mit den Kindern seit Längerem an dem Thema der 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung. Um dieses vorbildliche Projekt auch bildlich darzustellen, wurden mit der Künstlerin Gisela Preuler zwei Fahnen mit den Gedanken der Kinder zu den 17 globalen Zielen bemalt. Federführend mit dabei Gudrun Hofbauer, die das Projekt mit dem Organisieren von Sponsoren ermöglichte. Die künstlerisch gestalteten Fahnen zieren nun den Vorplatz der Volksschule und setzen damit ein Zeichen nach außen, die 17 globalen Ziele auch zielstrebig zu verfolgen.
Eigenverantwortung fördern, Selbstvertrauen aufbauen
Direktorin Ruth Salamon gab den Kindern und Eltern im Zuge der Abschlussveranstaltung ermutigende Worte mit auf dem Weg. Wichtig sei es, die Individualität und das Selbstwertgefühl jedes Kindes zu stärken und allen Kindern die Chance zu bieten, Selbstvertrauen aufzubauen. Die Eltern dürfen ermutigen, die Eigenverantwortlichkeit fördern, zuhören, mit den Kindern spielen und sie in ihrem Tun motivieren. WIR-Bürgermeister Johann Lueger zeigte sich begeistert, welche innovativen Zukunftsthemen in der Volksschule aufgegriffen werden und bedankte sich für die gute Arbeit in unserer überschaubaren, aber durchaus leistungsstarken Schule.


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