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Bei einem Gespräch unter Sammlern historischer Fotografien entstand die Idee, ein gemeinsames Projekt zu starten.“Geschichte ist spannend, inspiriert, begeistert und informiert“, meint JohannesGstöttenmayer, Obmann des Vereins „Geschichte teilen“. 

Roland Enzenhofer, Besitzer des Rauscherhauses Mauthausen, stellte spontan seine Räumlichkeiten für ein Vernetzungstreffen der Geschichts- und Heimatforscher zur Verfügung. Beim ersten Treffen am Freitag, den 12. Jänner 2024 wurden die Rahmenbedingungen für den neuen Bildband festgelegt.

Austauschen, vernetzen, gestaltenJeder sammelt, hat ein großes Archiv mit vielen Informationen und diese sollten sinnvoll in ein gemeinsames Ganzes verpackt werden, so die Idee von Gstöttenmayer. Was liegt näher, als eine Broschüre zum Thema „Die Donau verbindet Oberösterreich“ zu initiieren. Dazu sucht er alte Fotos, Ansichtskarten, Bücher zum geplanten Projekt, idealerweise aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Jugendliche informieren und begeisternViele Jugendliche haben keine Ahnung von Land und Leuten vor hundert Jahren. Mit diesem Fotoprojekt soll die Geschichte der Heimat wieder lebendig werden.Die Zeitreise entlang der Donau beginnt in Linz und endet in St. Nikola.“Entsprechende historische Fotos sind herzlich willkommen, werden von mir sorgfältig bearbeitet, eingescannt und wieder retourniert“, so Obmann Gstöttenmayer zum neuen Projekt.

KurzgeschichtenKurzgeschichten zum Thema, die besondere Menschen mit Bezug zur Donau charakterisieren, werden ebenfalls gestaltet. Gerlinde Riegler-Aspelmayr (www.lilly-schreibt.at) wird die entsprechende Wortgestaltung vornehmen.


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