„Wer auf Dienstreise geht, möchte sich trotzdem wie daheim fühlen“
SCHWERTBERG. Der Familienbetrieb Tinschert kaufte in der Hauptstraße eine aus zwei Häusern bestehende Immobilie, die generalsaniert und mit 13 modernen Appartements samt Küchen ausgestattet wurde. Insgesamt investierte man 2,2 Millionen Euro in die Erweiterung des bestehenden Hotelbetriebs.

Schwertberg ist eine Industriegemeinde, in der Geschäftsreisende und Monteure oft für mehrere Wochen vorübergehend wohnen. Familie Tinschert reagierte auf die konstant hohe Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten mit einer Großinvestition. Schon 2023 kaufte man die zuletzt im Besitz der Raiffeisenbank Aist stehenden Liegenschaften Hauptstraße Nr. 3 und 5. Die beiden Häuser wurden mit dem Hotelbetrieb am gegenüberliegenden Marktplatz verbunden und mit 13 modernst eingerichteten Appartements ausgestattet.
„Gar nicht mehr so einfach Leute zu finden, die beruflich auf Reisen gehen“
„Wenn jemand länger auf Geschäftsreise oder Montage geht, möchte er nicht immer auswärts essen, sondern sich auch selbst etwas zubereiten können. Unsere Appartements samt Küchen vermitteln das Gefühl eines zweiten Zuhauses in der Ferne. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen, denn für Firmen ist es heutzutage gar nicht mehr so einfach, Leute zu finden, die beruflich auf Reisen gehen. Da muss man den Mitarbeitern auch etwas bieten“, berichtet Martin Tinschert.
Der Strom für die klimatisierten neuen Räumlichkeiten kommt wie bei den anderen drei Schwertberger Tinschert-Häusern von einer Photovoltaikanlage am Dach.


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