Fastensuppenessen an der BBS/BASOP Baumgartenberg setzte Zeichen der Solidarität
BAUMGARTENBERG. Auch heuer beteiligte sich die BBS/BASOP Baumgartenberg wieder an der traditionellen Aktion Familienfasttag. Im Rahmen dieser Initiative organisierte man ein gemeinsames Fastensuppenessen, das nicht nur zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Thema Verzicht einlud, sondern auch ein starkes Zeichen der Solidarität setzte.

Die Aktion Familienfasttag wird seit 1958 von der Katholischen Frauenbewegung (KFB) getragen und verfolgt das Ziel, die Lebensbedingungen von Frauen im Globalen Süden nachhaltig zu verbessern. Mit den im Zuge der Aktion gesammelten Spenden werden zahlreiche Projekte in Ländern wie Indien, den Philippinen, Nepal oder Kolumbien unterstützt.
Für die Stärkung von Frauen
Im Mittelpunkt dieser Projekte steht die Stärkung von Frauen, damit sie ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt gestalten können. Dazu zählt insbesondere der Zugang zu Bildung, die Förderung fairer Arbeitsbedingungen sowie Initiativen im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft. Durch diese Maßnahmen erhalten Frauen die Möglichkeit, ihre Lebenssituation langfristig zu verbessern und aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken.
Schulübergreifende Zusammenarbeit
Organisiert wurde das Fastensuppenessen von den Schülern der dritten Klasse der Fachschule für wirtschaftliche Berufe, während die praktische Durchführung – insbesondere das Kochen der Suppen – von der zweiten Klasse der BBS übernommen wurde. Eingeladen waren sowohl die Schüler der BASOP als auch die Professoren, wodurch die Veranstaltung als schulübergreifende Aktion das Gemeinschaftsgefühl stärkte und den Gedanken der Solidarität zusätzlich unterstrich.


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