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MÜHLVIERTEL. Im Rahmen eines Erasmus+-Trainingskurses trafen sich 25 Teilnehmer ab 18 Jahren zu einem internationalen Austausch rund um das Thema Kommunikation. Veranstaltet wurde das Projekt von den Kinderfreunden Mühlviertel. Dank der Kofinanzierung durch die Europäische Union war die Teilnahme kostenlos.

  1 / 5   Beim Erasmus+-Trainingskurs der Kinderfreunde Mühlviertel entwickelten 25 Teilnehmer neue Ansätze für gelingende Kommunikation in der Jugendarbeit. (Foto: Kinderfreunde Mühlviertel)

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Kommunikation auf einer tieferen Ebene gelingen kann. Die Teilnehmer arbeiteten mit Methoden zu Ausdrucksformen, Selbstreflexion und Introspektion. Ergänzt wurde das Programm durch Übungen zu Kommunikationstechniken, Sprachmustern sowie zur Auseinandersetzung mit begrenzenden Überzeugungen.

Offene Debatte als Höhepunkt

Ein Höhepunkt des Trainings war eine offene Debatte. Alle Teilnehmer brachten sich mit mindestens einem eigenen Argument ein und setzten dabei die zuvor erarbeiteten Kommunikationswerkzeuge ein.

Als zentrales Ergebnis hielten die Teilnehmer fest, dass emotionale Intelligenz und Selbstregulation wesentliche Voraussetzungen für gelingende Kommunikation und eine erfolgreiche Jugendarbeit sind.

Neue Workshop-Ideen entwickelt

Am vorletzten Tag entwickelten die Teilnehmer außerdem fünf Workshop-Formate für die Jugendarbeit. Für künftige Trainings regten sie an, bereits vor Beginn eine gemeinsame Videokonferenz mit allen Teilnehmern durchzuführen. Dadurch sollen die Inhalte und Herausforderungen des Programms frühzeitig vermittelt und die Beteiligung von Anfang an gestärkt werden.


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