Landjugend-Leiter Simon Diwold bewies großes Redetalent
RIED IN DER RIEDMARK/SCHLIERBACH. Beim Landjugend-Bundesentscheid 4er-Cup und Reden holte der Bezirksleiter der Landjugend Bezirk Perg Simon Diwold (Landjugend Ried-Katsdorf) den Bundessieg in der Kategorie „Spontanrede“.

In Schlierbach fand der diesjährige Bundesentscheid statt. Die Landjugend OÖ durfte dabei rund 170 Teilnehmer und Juroren aus sieben Bundesländern begrüßen.
Spontanität unter Beweis gestellt
Die Königsdisziplin des Redewettbewerbs ist die Kategorie Spontanrede. Dabei ziehen die Teilnehmer ein Thema und haben danach eine Minute Zeit, eine Rede vorzubereiten. Im Anschluss müssen sie dem Publikum und der Jury eine zwei bis vier-minütige Rede präsentieren.
Sein Talent in dieser Kategorie bewies der Bezirksleiter der Landjugend Bezirk Perg, Simon Diwold. In zwei Vorrunden, zwei KO-Runden und seiner Finalrede präsentierte der 23-jährige aus Ried in der Riedmark seine Redegewandtheit. In seiner Finalrede sprach er zum Thema „Immer erreichbar oder doch öfter sprachlos - Haben wir verlernt miteinander zu reden?“.
Siegerehrung mit Ehrengästen
Bei der Siegerehrung applaudierten ihm auch zahlreiche Ehrengäste, darunter Jugend-Landesrat Christian Dörfel, Landwirtschaftskammer OÖ-Präsident Franz Waldenberger, Nationalrats-abgeordneter Gerhard Deimek, Schlierbachs Bürgermeister Mario Pramberger, die Bundesobmann-Stv. des Maschinenrings Franziska Fröschl, sowie Raiffeisenbank Vorstandsvorsitzender des Bezirks Kirchdorf Michael Eiblwimmer.
Die begehrten Pokale wurden von der Glasmalerei Stift Schlierbach gefertigt.


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