LANDESCUP 2026: Perg, Naarn weiter, Schwertberg out
Die Fußballklubs aus dem Bezirk Perg sind in der 1. Runde des ADMIRAL OÖ LANDESCUPS durchwegs erfolgreich. Die Union HABAU Perg gewinnt nach harten Kampf gegen Landesligist Grieskirchen auswärts in der Verlängerung mit 2:3. Die Buchberger-Elf aus Naarn fertigt Gastgeber Kronstorf (1. Klasse) in einem wahren Torrausch ab. Nur das Team von Dominik Scheuringer aus Schwertberg hat im Liga-Duell (LL-Ost) gegen Oedt keine Chance. Die Transdanubia-Elf fährt mit 7:0 sicher in die nächste Cup-Runde ein.

PERG/NAARN/SCHWERTBERG. Es ist das erwartet harte Match für die DSG Union Habau Perg in Grieskirchen. In dem übrigens alle vier Neuerwerbungen in der Startformation stehen. Ausgerechnet der erneut starke Mario Ebenhofer muss nach einem Zusammenstoß früh vom Platz. Daniel Steinbauer köpfelt aber kurz nach seiner Einwechslung nach Barth-Flanke zum 0:1 ein (19./). Das bis zur Halbzeit hält. Nach dem späten 1:1-Ausgleich (84./) muss das Spiel in die Verlängerung. Dort bringt schließlich ein Doppelpack von Manuel Christof Mühlbachler (100./E, 115./) die Entscheidung zu Gunsten von Perg. Der Gastgeber hat aber noch zwei Überraschungen parat. Zum einen die Rote Karte für Schindler und zum anderen den Anschlusstreffer durch Kapitän Matthias Leibetseder (120./+1). In der 2. Cup-Runde haben die Machländer mit dem SV Bad Schallerbach in der FORSTENLECHNER-ARENA ein Heimspiel.
Die Union Metallbau Blauensteiner Naarn siegt gegen 1. Klasse-Aufsteiger Kronstorf klar mit 7:0. Bereits nach wenigen Spielminuten erzielt Heimkehrer Valentyn Plutenko das 0:1 für den Landesligisten aus dem Machland. Julian Kollingbaum und Jakub Rusnak machen mit weiteren Treffern noch in der ersten halben Stunde alles klar. Bis zur 84. Spielminute schießen die Wiederholungstäter Stefan Taferner, Jakub Rusnak und Valentyn Plutenko ihr Team locker über die erste Cup-Hürde. Da wartet der Sieger aus Maria Neustift gegen Gunskirchen.
Die schwerste Aufgabe im Landescup hat die Steinbach-Elf aus Schwertberg in Oedt. Als Vorgeschmack müssen die Aisttaler gleich gegen den Top-Anwärter auf die Meisterschaft antreten. Die beste Möglichkeit für Grün-Weiß auf den Ehrentreffer hat Lukas Wurzer, aber das Spiel macht eindeutig der Gastgeber in Rot. Mit dem 3:0 zur Pause ist die Messe für die Grün-Hemden gelesen. Nach dem Seitenwechsel lässt das Team von Daniel Ruttensteiner weiter seine Muskeln spielen und legt noch vier Tore nach. Bitter für Schwertberg. Kapitän Mahmut Acuma erhält wegen Doppelkritik die Gelb-Rote Karte (24./, 74./).


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