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GREIN/PERG/RUMÄNIEN. Neun Mitglieder des Vereins „Mühlviertler Pleitegeier“ unternahmen eine zehntägige Offroad-Tour durch die rumänischen Karpaten. Die Reise führte über 2.729 Kilometer und stellte Fahrer wie Fahrzeuge vor große Herausforderungen.

  1 / 2   Die Mühlviertler Pleitegeier erkundeten die Karpaten und bewältigten zahlreiche Herausforderungen im alpinen Gelände. (Foto: Mühlviertler Pleitegeier)

Mit vier geländegängigen Allradfahrzeugen startete die Gruppe am Halterkreuz in Grein in Richtung Rumänien. Bereits auf den ersten Etappen machten sommerliche Temperaturen und anspruchsvolle Straßenverhältnisse die Fahrt zu einer Herausforderung.

Ab dem zweiten Tag führte die Route durch das Gelände der Karpaten. Technisch schwierige Passagen forderten Fahrer und Fahrzeuge gleichermaßen. Defekte wie abgerissene Radbolzen und ein beschädigter Reifen wurden direkt vor Ort gemeinsam behoben.

Eindrucksvolle Ausblicke

Belohnt wurde die Gruppe mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Bergwelt. Die Tour führte unter anderem auf den 2.135 Meter hohen Mica Vânătă Peak sowie zum höchsten Punkt der Reise, dem Vârful Iezerul Mic auf 2.409 Metern Seehöhe.

Auch eine Begegnung mit einer Bärenmutter und ihren drei Jungen sowie ein nächtlicher Besuch eines Bären auf einem Campingplatz gehörten zu den besonderen Erlebnissen der Reise.

Nach der Fahrt über die Passstraße Transfăgărășan erreichte die Gruppe das Ziel in Sibiu (Hermannstadt). Am zehnten Tag kehrten die Teilnehmer wieder nach Oberösterreich zurück. Insgesamt legte die Gruppe 2.729 Kilometer zurück, davon rund 900 Kilometer im Gelände.


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