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PERG. In einem zweistündigen Workshop konnten sich Schülerinnen des zweiten Jahrgangs der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit dem ernsten gesellschaftlichen Problem des Cybermobbings auseinandersetzen. Das Besondere an diesem Workshop war jedoch nicht nur das wichtige Thema, sondern auch die Tatsache, dass er von drei Schülerinnen (Laura Brunner, Eva Podlesnic, Christina Graf) des fünften Jahrgangs im Rahmen ihrer Diplomarbeit durchgeführt wurde.

 (Foto: HLW Perg)
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Der Workshop war ein interaktives Erlebnis für die teilnehmenden Schülerinnen. Die Workshopleiterinnen hatten sich ein methodenreiches und abwechslungsreiches Programm überlegt und aktivierten so die Teilnehmer.

Konfrontation mit Cybermobbing

Die Schülerinnen zeigten sich begeistert vom Workshop und betonten, dass sie viel Neues erfahren konnten.

Besonders beeindruckend fanden sie unter anderem die tolle Aufbereitung. „Der Workshop hat mir gezeigt, wie präsent das Thema Cybermobbing ist und wie viele im eigenen Umfeld bereits mit dem Thema konfrontiert waren“, so die Rückmeldung von Lena Adlesgruber.

Nicht nur für die Diplomarbeit

Für Laura, Eva und Christina war die Durchführung dieses Workshops nicht nur ein Teil ihrer Diplomarbeit, sondern auch eine wertvolle persönliche Erfahrung.

„Es war großartig zu sehen, dass die Schülerinnen und Schüler engagiert und aufgeschlossen waren. Wir hoffen, dass wir die Teilnehmer sensibilisieren konnten und so dazu beitragen, Cybermobbing zu reduzieren“, so das Resümee von Eva Podlesnic.

Insgesamt war der Workshop ein großer Erfolg, sowohl für die Workshopleiterinnen als auch für die Teilnehmer.

Die Sensibilisierung für das Thema Cybermobbing ist von entscheidender Bedeutung, da die digitalen Medien einen immer größeren Einfluss auf unser tägliches Leben haben.

Die Initiative der Schülerinnen des fünften Jahrgangs zeigt, wie engagierte junge Menschen aktiv dazu beitragen können, die Gesellschaft in positiver Weise zu gestalten.

Weitere Infos zum Thema Cybermobbing: www.saferinternet.at

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