Perger Volleyball-Prinzessinnen müssen nach verlorenem Krimi weiter um den Klassenerhalt zittern
PERG. Mit einem Sieg im direkten Aufeinandertreffen hätte die SG Prinz Brunnenbau Volleys am Samstag in Hartberg das Ticket für eine weitere Bundesliga-Saison lösen können. Die Pergerinnen mussten sich im letzten und entscheidenden Spiel der AVL-Hoffnungsrunde aber nach einem wahren Krimi knapp geschlagen geben und weiterhin um den Verbleib in der Austrian Volley League zittern.

Nach zwei Stunden und 20 Minuten Hochspannung pur hatten die Steirerinnen schließlich im fünften Satz mit 14:16 das bessere Ende für sich. Zweimal holten die Hartbergerinnen einen Satzrückstand auf und wehrten dabei nicht weniger als drei Matchbälle ab. „Das ist wirklich eine sehr bittere Niederlage. Beide Teams haben bis zum Umfallen gekämpft. Gratulation an die Hartbergerinnen, die das glücklichere Ende auf ihrer Seite hatten. Wir müssen uns jetzt wieder aufrichten und in der Relegation unseren Bundesligaplatz verteidigen“, hat Co-Trainer Wolfgang Stockreiter bereits die nächsten Aufgaben im Fokus.
Endspiel gegen West-Wien
Für Perg geht es nun in die Relegation, welche nach dem Modus Best-Of-Three gespielt wird. Gegner im Abstiegsendspiel ist die Union West-Wien, welche den zweiten Platz in der Meisterrunde der zweiten Bundesliga errungen hat. Die Spieltermine müssen noch festgelegt werden.


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