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PERG. War es in den vergangenen Jahren stets die Konkurrenz, die in der Winterpause der Austrian Volley League Women mit teils spektakulären Neuverpflichtungen für Aufsehen sorgte, so drehten nun auch die Funktionäre der Spielgemeinschaft Prinz Brunnenbau Volleys kräftig am Transferrad. 

Das Perger Bundesliga-Team testete gestern am Abend in der Donauwell-Arena gegen eine Auswahl von College Spielerinnen aus den USA und Kanada. Mit Jordan Tucker und Hailey Murray werden zwei Gegnerinnen von gestern künftig das Trikot der SG Prinz Brunnenbau Volley überstreifen. Foto: SG Prinz Brunnenbau Volleys

Der Klub reagierte auf die Verletzung von Julia Gasselseder und den überraschenden Abgang von Natalia Perlinska und engagierte erstmals in der Vereinsgeschichte zwei Spielerinnen aus Übersee. Im Anschluss an das gestrige Testspiel des Perger Erstligisten gegen eine Auswahl von College-Spielerinnen aus den USA und Kanada, wurde sowohl die 22-jährige Jordan Tucker als auch die um ein Jahr jüngere Hailey Murray unter Vertrag genommen. Die beiden US-Girls, die am Samstag im ersten Pflichtspiel des Jahres 2018 gegen UVC Graz, noch auf der Tribüne Platz nehmen müssen, werden die Machländerinnen in den verbleibenden sechs Grunddurchgang-Runden unterstützen. Die SG Prinz Brunnenbau Volleys hat sich das Erreichen eines Playoff-Platzes als Saisonziel gesetzt. Dazu gilt es mindestens den sechsten Rang zu belegen. Als aktuell Tabellensechster liegt das Team von Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova auf dem „Schleuderstuhl“. Als Hauptkonkurrentinnen gelten die Damen vom PSV Salzburg.  


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