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PERG. Die sensationelle Siegesserie der SG Prinz Brunnenbau Volleys hielt auch im fünften Spiel nach der Winterpause an. Die Pergerinnen zwangen in der vorletzten Runde des Grunddurchgangs der Austrian Volley League Women nun auch Rekordmeister Sokol/Post in die Knie und lösten damit erstmals das Ticket für die Viertelfinal-Playoffs.

So sehen Siegerinnen aus! Die SG Prinz Brunnenbau Volley wiesen nun auch Rekordmeister Sokol/Post in die Schranken. Foto: Peter Maurer

„Ein megacooles Ergebnis. Wir haben als Team die letzten Wochen extrem um jeden Punkt und um jeden Satz gekämpft. Das ist jetzt das verdiente Ergebnis dieser harten Arbeit“, kommentierte die Perger Aufspielerin und Kapitänin Sabrina Enzinger. Den ersten Satz gewannen die Gastgeberinnen noch mit 25:23, doch danach wendete sich in der Sporthalle Brigittenau das Blatt und die Sensation in Form des 3:1-Auswärtserfolges nahm seinen Lauf.

Annahme als Erfolgsfaktor

„Unser wichtigstes Element heute war die stabile Annahme. Wir konnten die Services gut entschärfen und schnell Druck im Angriff aufbauen. Diese Vorgabe von unserer Trainerin konnten wir am heutigen Abend perfekt umsetzen“, benannten Sabrina Enzinger und Eva Freiberger den Erfolgsfaktor Nummer eins.

Letzte Fleißaufgabe

Ohne Druck können die Pergerinnen dem letzten Spieltag des Grunddurchganges entgegenblicken. Zum Abschluss ist am Samstag um 19 Uhr TI-Volley aus Innsbruck in der Donauwell-Arena zu Gast


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