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Perger Volleyballerinnen sind im letzten Spiel des Jahres am Wörthersee gefordert

Markus Hochgatterer, 13.12.2018 08:37

PERG. Mit dem zwölften Spieltag in der Austrian Volley League Women endet für die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg ein herausragendes Jahr 2018. In Klagenfurt treffen die Pergerinnen am Samstag um 19 Uhr auf die Wildcats, ehe es für die Mannschaft von Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova in die verdiente Weihnachtspause geht.

Die Prinzessinnen wollen im letzten Pflichtspiel des Jahres 2018 auch in Kärnten noch einmal jubeln. Foto: Peter Maurer

„Wir können richtig stolz in die Weihnachtspause gehen. Die haben sich die Mädels wirklich verdient. Das waren jetzt anstrengende Wochen, aber es scheint als hätten sie nichts von ihrer Substanz verloren“, berichtete Pergs Sportdirektor Josef Trauner.

Platz zwei ist fix

Nach dem wichtigen Sieg gegen Graz letzte Woche in der Donauwell-Arena ist den Prinzessinnen der zweite Platz vor dem Jahreswechsel nicht mehr zu nehmen. Unsere Saisonvorgaben sind sehr hoch. Wir wollen die Erfolge von 17/18 wiederholen. Da standen wir im Cup Final Four und haben das Playoff erreicht. Für die Cupendspiele in Graz sind wir schon wieder qualifiziert und derzeit liegen wir auf dem zweiten Ligaplatz. Ich freue mich schon auf 2019“, erklärte Trauner. 18 Grunddurchgangsspiele haben die Pergerinnen in diesem Jahr gespielt. Davon haben sie lediglich drei Matches verloren. Vor wenigen Wochen feierten sie eine unglaubliche Premiere im Europapokal, wo sie in zwei Spielen gegen den italienischen Spitzenclub Monza über weite Strecken mithalten haben können. „Eine eindrucksvolle Bilanz. Wäre richtig cool, wenn die auch gegen Klagenfurt hält“, so der Sportdirektor.

Kärntnerinnen im Aufwind

Mit den Wildcats wartet aber auch ein Gegner, der sich wie die Prinzessinnen gerade im Aufwind befindet. Vier Spiele in Folge sind die Kärntnerinnen nun ungeschlagen in Österreichs höchster Spielklasse. Das Hinspiel ging zwar klar an die Mühlviertlerinnen, aber im letzten Jahr ging es in beiden Aufeinandertreffen mit den Klagenfurterinnen jeweils über fünf Sätze. „Wir sind natürlich gewarnt. Allerdings denke ich, dass wir die Qualität haben um uns durchzusetzen. Ein großer Vorteil von uns war heuer, dass alle Spielerinnen durchgehend fit waren und wir nicht einmal in den Trainings einen Ausfall zu verzeichnen hatten“, weiß Trauner


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