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PERG/WOLFSBERG. Für Franz Panhofer war Kärnten am Wochenende keine Reise wert. Das Abenteuer Lavanttal-Rallye endete für den Perger und seinen Beifahrer Dieter Lampl ungewollt frühzeitig. 

Ein Ausrutscher aus heiterem Himmel bedeutete für den bis dahin schnell unterwegs gewesenen Franz Panhofer bei der Lavanttal-Rallye das Aus. Foto: Panhofer

Panhofer rutschte mit seinem Toyota AE86 auf Sonderprüfung 5 drei Kilometer nach dem Start von der Strecke und wurde von einem Baum gestoppt. „Ich kann mir heute noch nicht ganz erklären, wie es zum Unfall gekommen ist. Ich war flott unterwegs als plötzlich das Auto vorne ausbrach. Ich wollte korrigieren aber die Vorderräder haben uns richtig von der Straße gezogen und dann stand ein Baum im Weg. Ein halber Meter hat gefehlt. Ich kann mir auch heute nicht ganz erklären, wie es passiert ist. Nur eines weiß ich, der Schaden am Auto ist groß „, schilderte Panhofer sein Missgeschick. 

Ausrutscher stoppte starken Auftritt 

Dabei hatte es am ersten Tag richtig gut begonnen. „Auf dem schmierigen, rutschigen Asphalt haben wir uns zurückgehalten und sind aber schnell ins Fahren gekommen, die Reifen haben voll gearbeitet und wir konnten auf der vierten Sonderprüfung Bestzeit in der Klasse markieren. Und auch auf der ersten Prüfung des 2. Tages haben wir uns sehr wohl im Auto gefühlt und dann plötzlich aus heiterem Himmel  der Ausrutscher“, war Panhofer auch am Tag nach der Rallye ratlos und deprimiert. 

Zukunft ungewiss 

Die weiteren Pläne sind damit auf Eis gelegt. Erst wenn das Auto repariert und fertig ist, wird sich Panhofer über weitere Starts Gedanken machen.   


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