Perger Rallye-Routinier Panhofer bläst bei PS-Spektakel in Niederösterreich zur Attacke
PERG. Für Franz Panhofer und Beifahrer Peter Kolm geht es am Wochenende ans Eingemachte. Der Betriebsleiter von Toyota Mitterbauer in Perg will bei der Niederösterreich Rallye mit seinem Toyota Corolla GT AE86 mächtig punkten und in der Historischen Meisterschaft (ARCH4) in die Nähe der Podestplätze zu kommen.

“Ich hoffe, dass wir schnell den Rhythmus und sofort zu unserem Speed finden, dass wir an die Konkurrenten in den stärkeren Autos heranfahren und ihnen einen Kampf liefern und attackieren können. Unser Ziel sind die Top drei“, gibt sich Panhofer, der die Sonderprüfungen, die er von seinen Starts bei der Herbstrallye her gut kennt, angriffslustig. Basis dazu soll ein exakter Schrieb, wie bei den beiden letzten Läufen sein, denn es warten auf der Strecke einige versteckte Fallen auf die Fahrer. Im Vorjahr musste Panhofer bei der NÖ Rallye am zweiten Tag wegen eines defekten Gasseils aufgeben. Der Toyota GT ist technisch okay und wie gewohnt von Karl Trisko bestens vorbereitet. Jetzt heißt es „am Ende dabei zu sein, alles Weitere ergibt sich“, so Panhofer, der - von heute aus gesehen - auf einen „trockenen und finsteren“ Freitag und einen „nassen“ Samstag eingestellt ist.
Panhofer peilt Rangverbesserung in der Gesamtwertung an
In der Gesamtwertung liegt Panhofer bei den „Historischen“ mit 62 Punkten auf Rang fünf. Der Perger hat die Konkurrenten aber im Blickfeld und will Druck ausüben. Lukas Schindlegger (78,4) führt die Wertung vor HG Lindner (beide Ford Escort RS 2000/74,5) und Martin Gruber (Lada 2107/73) an.


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