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Auf einstige Zaubermaus folgt Ex-Goalgetter: Mario Jaksch tritt bei der Union Katsdorf das Erbe von Samir Gradascevic an

Markus Hochgatterer, 20.04.2021 10:20

KATSDORF. Dass künftig wohl auch Fans des einstigen Liga- und Lokalrivalen aus Pregarten das Fußballgeschehen in der Katsdorfer Lettner-Fiedler-Arena genauer als bisher verfolgen werden, hat mit einer jüngst getroffenen Personalentscheidung des Landesligisten zu tun.

Fritz Prandstätter (Sportlicher Leiter), Paul Aigner (Obmann), Neo-Trainer Mario Jaksch und Thomas Plank (Vereins-Manager) (Foto: Josef Schelmbauer)

Die Union Katsdorf war nach dem Abgang von Samir Gradascevic - dem ehemaligen Mittelfeldregisseur des FC Blau Weiß Linz - nach Perg zuletzt gezwungen, den Trainermarkt zu sondieren und wurde nun fündig. Die Wahl fiel mit Mario Jaksch auf einen Fußball-Fachmann, der seit seiner aktiven Spielerzeit in der Feldaiststadt dank zahlreicher Tore im Trikot des ASKÖ Pregarten heute noch Kult-Status genießt. So sicherte er sich etwa am 24. August 2001 beim 6:0 in Naarn – dem zu diesem Zeitpunkt höchsten Landesliga-Auswärtssieg der Pregartener – mit einem Doppelpack einen Eintrag in die Vereinsgeschichte der Rot-Schwarzen. Nach seinem Wechsel ins Trainer-Metier sammelte der Linzer unter anderem als Co-Trainer der OÖ.Ligisten Donau und Edelweiß – wo er zuletzt tätig war – wertvolle Erfahrungen. Diese will der 46-Jährige nun auch bei seiner ersten Station als Chef-Trainer in Katsdorf einfließen lassen.


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