Von Schilling und Notgeld: Sonderausstellung im Pfarrheim Ried/Riedmark
RIED/RIEDMARK. Eine breite Palette an Münzen, Geldscheinen, Spardosen und Kassa-laden präsentiert der Rieder Kulturverein „Reoda“ noch bis 3. November bei seiner Währungs-Ausstellung im Pfarrheim Ried in der Riedmark.

Obmann Robert Klausberger konnte bei der Ausstellungseröffnung am 23. Oktober zahlreiche Interessierte begrüßen und stellte fest, dass vor gar nicht allzu langer Zeit eine halbe Bier acht Schilling gekostet hat. Das entspräche heute in etwa 50 Cent. Um 100 Schilling bekam man 1952 Klausberger zufolge sagenhafte 250 Semmeln. Nach dem 1. Weltkrieg hatte jede Gemeinde ein „Notgeld“. Diese bunten Papier-Geldscheine sind in der Ausstellung ebenfalls zu sehen. „Für die jüngeren Besucher ist diese Ausstellung historischer Münzen und Geldscheine sehr interessant, da diese ja nur mehr den Euro kennen“, meint Klausberger.


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