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PIERBACH. Ein Rettungsauto krachte nachts gegen eine Straßenlaterne und einen massiven Granitstein, der durch die Wucht des Aufpralls mehrere Meter weit weggeschleudert wurde. Bilanz: drei Verletzte und Totalschaden am Fahrzeug. 

Diesmal brauchten die Helfer selbst Hilfe Symbolfoto: Weihbold
Diesmal brauchten die Helfer selbst Hilfe Symbolfoto: Weihbold

Ein 49-jähriger Rettungsfahrer fuhr in der Nacht auf Dienstag auf einer Transportfahrt mit einem Rettungsauto auf der B 124 im Ortsgebiet von Pierbach in Fahrtrichtung Königswiesen.

Links von der Fahrbahn abgekommen

Dabei kam er mit dem Fahrzeug links von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Straßenlaterne und frontal gegen einen massiven Granitstein. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Granitstein einige Meter weit weggeschleudert.

Das Rettungsfahrzeug kam unmittelbar neben der Fahrbahn zum Stillstand. 

Totalschaden am Rettungsauto

Der Rettungsfahrer, die 40-jährige Transportbegleiterin und die 78-jährige Patientin erlitten beim Verkehrsunfall Verletzungen unbestimmten Grades. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Zur Versorgung der Verletzten waren mehrere Rettungsfahrzeuge und das NEF Freistadt vor Ort.

Die FF Pierbach, Bad Zell und Königswiesen führten die Fahrzeugbergung und die Verkehrsregelung durch.


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