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PREGARTEN Mit ihrem bodenständigen und mitreißenden „Dialekt-Pop“ begeisterten die „Poxrucker-Sisters“  400 Besucher in der seit Monaten restlos ausverkauften Bruckmühle. Der Lionsclub Pregarten Aisttal bewies mit diesem Benefiz-Konzert neuerlich, dass er nicht nur „persönlich, rasch und unbürokratisch“ hilft, sondern auch als Veranstalter von Charity-Events erfolgreich ist.

Die Poxrucker-Sisters begeisterten das Publikum. Fotos: Neudesign
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Dass Stefanie (“de Ödane“), Christina (“de Mittlane“) und Magdalena (“de Jingane“) nach wie vor in ihrer Heimat Mühlviertel tief verwurzelt sind, bewiesen die drei aufstrebenden Sängerinnen nicht nur während ihres Konzerts, sondern vor allem auch danach. Auch wenn im unteren Mühlviertel die Mädchen schon „Mentscha“ und nicht wie in ihrer unmittelbaren Heimat „Mescha“ heissen, fanden sie sofort mit ihrem Auftreten, ihrer Musik und ihren Texten zum Publikum den „richtigen Draht“. Nach ihrem umjubelten Auftritt plauderten sie noch lange und vor allem frei von jeglichen Allüren im Foyer der Bruckmühle mit den begeisterten Besuchern und standen gern auch für Selfies oder andere Fotos zur Verfügung.

Dass sie auch selbst eine soziale Ader haben, bewiesen sie, indem sie für dieses Benefizkonzert auf einen Teil ihrer sonst üblichen Gage verzichteten. Wie Präsident Helmut Kern in seiner Grußadresse festhielt, fließt auch diesmal wieder der Veranstaltungs-Reinerlös zur Gänze in regionale Hilfsprojekte. Er betonte aber neuerlich, dass der Club weiter daran festhalten werde, die unterstützten Hilfsbedürftigen mit ihren Notlagen keiner unerwünschten Öffentlichkeit und vor allem auch keinem Neid auszusetzen.


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