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RAABS. Die Landesstraße L 8061 quert im Bereich der Lagerhauszufahrt in Raabs den Statzenbach mit einer (nicht sichtbaren) Brücke. Das rund 50 Meter lange Plattentragwerk weist aufgrund seines Alters (Baujahr 1982) massive Zeitschäden auf. Um weitere Schäden zu vermeiden, sowie einen optimalen und reibungslosen Verkehrsfluss zu ermöglichen, hat sich der NÖ Straßendienst entschlossen, das Brückenobjekt zu sanieren.

Beim offiziellen Startschuss der Bauarbeiten (v.l.): Thomas Meister (Straßenmeisterei Raabs/Thaya), Karl Gutmann (Straßenbauabteilung Waidhofen/Thaya), Bürgermeister Rudolf Mayer (ÖVP), Bundesrat Eduard Köck (ÖVP), Franz Rausch (Leiter der Straßenmeisterei Raabs/Thaya), Gerald Bogg (Leiterstellvertreter der Straßenbauabteilung Waidhofen/Thaya), Rainer Hubmayer (Straßenmeisterei Raabs/Thaya), Karl Heinz Schlöglmann (Abteilung Brückenbau) und Gerhard Karrer (Straßenmeisterei Raabs/Thaya)

Beim Objekt wird im Zuge der Baumaßnahmen der Fahrbahnbelag auf der Brücke und den Brückenrampen sowie die Brückenabdichtung abgetragen und durch eine zeitgemäße, dem letzten Stand der Technik entsprechenden, Ausführun, anschließend wieder neu hergestellt. Die Nebenanlagen und Gehsteige werden parallel zu den Brückenbauarbeiten von der Straßenmeisterei Raabs/Thaya neu gestaltet. Die bestehende Randbalken und das Brückengeländer bleiben im Bestand erhalten. Lediglich eine neue Geländerbeschichtung soll den Korrosionsschutz gewährleisten.  

Als weitere Maßnahme zur Erhöhung der Langlebigkeit der Brücke werden Sanierungen an der Brückenuntersicht, der Widerlager sowie am Entwässerungssystem vorgenommen. Die gesamten Bauarbeiten werden in einem Zeitraum von 14 Wochen von der Firma Leyrer & Graf aus Gmünd durchgeführt. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund  260.000 Euro, wobei rund 210.000 Euro vom Land NÖ und rund 50.000 Euro von der Stadtgemeinde Raabs getragen.

Nur geringe Verkehrsbehinderungen erwartet

Für die Durchführung der Arbeiten ist eine halbseitige Verkehrsführung erforderlich. Die Fräsarbeiten sowie der Heißmischguteinbau werden im Zuge einer Totalsperre von rund vier Wochen erfolgen.


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