Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RABENSTEIN AN DER PIELACH/RIO DE JANEIRO. Das Luftgewehr-Finale verpasste der Rabensteiner Alexander Schmirl bei seinem Olympiadebüt in Rio de Janeiro. Er präsentierte sich dennoch als bester Österreicher: mit 623,7 Ringen belegte er den 15. Platz.

Alexander Schmirl erstmals bei den Olympischen Spielen Foto: Florian Neururer, ÖSB
Alexander Schmirl erstmals bei den Olympischen Spielen Foto: Florian Neururer, ÖSB

Mit zwei starken Serien zu Beginn (104,5 und 104,9 Ringe) hielt Schmirl sich in den Zwischenklassements unter den besten drei auf und führte die Tabelle mitunter an. In den Serien drei und vier schoss der Niederösterreicher zwei weitere hohe Serien mit jeweils 104,1 Ringen und behielt seine Position in den Finalrängen. 103,8 Ringe in Serie fünf und schließlich 102,3 Ringe in der letzten Serie waren jedoch für den Einzug in das stark besetzte Luftgewehrfinale nicht genug. So belegte der 26-Jährige den 15. Platz in diesem Olympiabewerb. Schmirl hat noch zwei weitere Auftritte in Rio: Er wird in den Bewerben Kleinkalibergewehr Liegend (Freitag) und Dreistellungsmatch (Sonntag) an den Start gehen.

„Etwas höhere Anspannung“

„Grundsätzlich bin ich mit meinem Olympiadebüt ganz zufrieden. Die ersten 40 Schuss waren sehr gut, wobei der Rhythmus durch die doch etwas höhere Anspannung etwas langsamer war als sonst. Bei den letzten 20 Schuss musste ich den Rhythmus beschleunigen und so hat sich leider der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Dass es letztendlich nicht gereicht hat, ist schade“, so Alexander Schmirl.

 

Statement ÖSB-Trainer Wolfram Waibel

 “Da Luftgewehr unser wichtigster Bewerb bei den Männern und Frauen war, sind wir natürlich etwas enttäuscht, dass wir den erhofften Finalplatz nicht erreichen konnten. Vor allem nachdem Alex fast 50 Schuss im Finalbereich lag, ist es sehr schade, dass es zum Schluss nicht geklappt hat. (…)“


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden