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RANDEGG. Auf Initiative von Poldi Adelsberger vom Bio Austria-Landesvorstand und Regionalbetreuerin Agnes Scheucher fand das diesjährige Bio-Sommertreffen am Hochkogelberg in Randegg statt.

Der Bioverband lebt von seiner guten Gemeinschaft. Foto: Bio Austria NÖ und Wien
Der Bioverband lebt von seiner guten Gemeinschaft. Foto: Bio Austria NÖ und Wien

Bei einer Almführung zum Gipfel des Hochkogelbergs folgten rund 200 Bauern den interessanten Geschichten von Halter Erich Adelsberger. Auch der anschließende Vortrag des bayrischen Weideexperten Siegfried Steinberger stand ganz im Zeichen von Kuh und Weide. Durch die immer weiter fortschreitende Technisierung in der Landwirtschaft geriet diese Haltungsform ins Hintertreffen. Aber gerade sie kommt mit minimalem Energieaufwand aus und tut den Tieren gut, auch wenn sie dabei manchmal im Regen oder sogar Schneetreiben stehen. Den Bio Austria-Bauern ist die Weide ihrer Tiere ein großes Anliegen und so hat der Bioverband diese Maßnahme für Gesundheit und das Wohl der Tiere in den Bio-Richtlinien verankert.

Starke Gemeinschaft

Otto Gasselich aus Lassee, Obmann von Bio Austria Niederösterreich und Wien, lobte die starke Gemeinschaft der Biobauern in der Region: „Dank und Anerkennung gebührt allen unseren ehrenamtlichen Arbeitsgruppenleitern, Funktionären und Vereinsmitgliedern, welche mit viel Freude und Engagement an die Vorbereitung derartiger Veranstaltungen herangehen.“ Der Abend klang bei musikalischer Umrahmung und launigen Gesprächen aus.

Ehrungen und Begrüßungen

Beim Sommertreffen wurden Josef Fenzl aus Scheibbs, Johann Pechacker aus Ybbsitz sowie Poldi und Adi Adelsberger aus Randegg als langjährige Arbeitsgruppenleiter geehrt und verabschiedet. Die neue Arbeitsgruppen-Leitung und neue Vereinsmitglieder wurden begrüßt.


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