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RAPPOTTENSTEIN. Bis Jahresende will Niederösterreich ein wichtiges Energieziel erreichen und Strom zur Gänze aus Erneuerbaren Energien erzeugen. Dafür ist die Unterstützung der Gemeinden von Nöten. Die Marktgemeinde Rappottenstein hat diesbezüglich bereits wichtige Initiativen gesetzt und ließ sich nun für weitere Vorhaben von der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) beraten.

V.l.: Bürgermeister Josef Wagner, Elisabeth Wagner (Regionsbetreuerin der eNu im Waldviertel), Umweltgemeinderat Roland Stöger. Foto: Jürgen Hammerl

„Als Marktgemeinde Rappottenstein haben wir in den letzten Jahren einige wichtige Projekte im Energie- und Umweltbereich auf den Weg gebracht. Um uns über die Angebote des Landes zu informieren, haben wir das kostenlose Beratungsgespräch der Energie- und Umweltagentur gerne in Anspruch genommen“, erklärt Josef Wagner (VP), Bürgermeister der Marktgemeinde Rappottenstein. Das Service umfasst neben der Beratung über das Umwelt-Gemeinde-Telefon (02742/221444) sowie der Bereitstellung aktueller Informationen und Angebote auf der Website www.umweltgemeinde.at, auch die persönliche Beratung im Rahmen eines Gemeindebesuches vor Ort. Eine solche Vor-Ort-Beratung nahm die Marktgemeinde Rappottenstein in Anspruch, um sich über aktuelle Entwicklungen im Energie- und Umweltbereich zu informieren. „Der persönliche Kontakt mit den Gemeinden ist uns ein besonderes Anliegen, um zu erfahren wo Unterstützungsbedarf gegeben ist“, unterstreicht Regionsbetreuerin der eNu für das Waldviertel, Elisabeth Wagner, die Wichtigkeit der Gemeindebesuche. Und Wagner weiter: „Im Rahmen der Vor-Ort-Beratungen kann den Gemeinden häufig rasch und unkompliziert weitergeholfen und über aktuelle Geschehnisse informiert werden.“Dem Ziel naheWie VP-Landesrat Stephan Pernkopf jüngst mitteilte, wird das Ziel - bis Jahresende den gesamten Strombedarf aus Erneuerbaren Energien zu decken - erreicht werden. Derzeit hält man bereits bei 98,7 Prozent, wie der Website https://www.energiebewegung.at/ zu entnehmen ist.


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