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REGAU. 10 Feuerwehren standen am 2. November nachmittags beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Regau im Einsatz.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Wohnbereich konnte zum Glück verhindert werden. Symbolfoto: Wodicka

Das Feuer, das gegen 14 Uhr ausgebrochen war, setzte innerhalb kürzester Zeit das Wirtschaftsgebäude in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wohnbereich konnte zum Glück durch massive Brandbekämpfungsmaßnahmen der 10 anwesenden Feuerwehren verhindert werden.

4 Rinder mussten geschlachtet werden

Unter Mithilfe von Beamten der Autobahnpolizei Seewalchen konnten die Hausbewohner direkt nach Bemerken des Brandes rund 30 Rinder ins Freie bringen, vier Tiere mussten nach Rücksprache mit dem anwesenden Tierarzt aufgrund ihrer Brandverletzungen noch vor Ort geschlachtet werden.

Elektrischer Defekt als mögliche Brandursache

Personen wurden bei dem Feuer keine verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Euro. Als Brandursache kann ein elektrischer Defekt nicht ausgeschlossen werden, Hinweise auf fahrlässige oder vorsätzliche Handlungen gibt es derzeit keine.


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