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REINSBERG “Oafoch Kema und doa“ hieß es auf dem Gelände der Burgarena Reinsberg. Grund dafür war der gleichnamige Handwerksmarkt, wo altes Handwerk neu erlebt werden konnte.

Viele interessierte Besucher beobachteten die Aussteller bei ihrer Arbeit.
Viele interessierte Besucher beobachteten die Aussteller bei ihrer Arbeit.

„Nachdem der Samstag Vormittag vom Wetter her nicht so viele Besucher anzog, kamen dafür umso mehr, als sich die Wetterlage besserte. Am Sonntag hatten wir so viele Besucher wie noch nie. Die Autos standen sogar vom Parkplatz der Ruine bis hinunter ins Dorf. Man kann heuer also von einem absoluten Besucherrekord sprechen“, freut sich Projektleiter Ernst Gerstl.


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