Indie-Pop-Band Tonfabrik bei kulturpolitischem Aschermittwoch in Ried
RIED. Ein breites Bündnis von Organisationen lädt am 18. Februar zum kulturpolitischen Aschermittwoch in Ried – mit einem Vortrag zu Rechtsextremismus, demokratischem Chorgesang und der Band Tonfabrik.
In Ried ist die Veranstaltung mittlerweile eine Tradition und bietet der demokratiebewegten Zivilgesellschaft eine Bühne. Der Eintritt ist frei.
Vortrag
Den Auftakt bildet heuer um 17 Uhr ein Vortrag des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW). Rechtsextremismusexperte Andreas Peham spricht hier über: „Die autoritäre Rebellion: Wie Rechtsextremismus die Demokratie bedroht“.
Demokratischer Chor
Nach einer kleinen Stärkung folgt ab circa 19.15 Uhr der Auftritt des Demokratischen Chors Braunau. Er wird unter anderem stärkende Arbeiterlieder schmettern.
Auftritt von Tonfabrik
Krönender Abschluss ist um 20 Uhr das Konzert der Linzer Indie-Pop-Band Tonfabrik. Sie will eine „klare Kante“ gegen Unterdrücker aller Art zeigen und Mut machen, sich dagegen zu stellen.
Viele Unterstützer
Die Veranstaltung wird von kuli – Kultur.Land.Impulse organisiert und von zahlreichen zivilgesellschaftlichen Gruppen aus dem Innviertel unterstützt. Zu den Unterstützern zählen etwa M.U.T., das Bildungshaus Franziskus, Atelier 20er Haus, Zeitgeschichtetage Braunau und Verein Vielfalter. Überregionale Partner wie das OÖ Netzwerk gegen Rechtsextremismus und Rassismus und die KUPF OÖ sind ebenfalls mit dabei.
„Wir freuen uns jedes Jahr darüber, dass so viele Organisationen unser Ansinnen, gegen Faschismus aufzustehen, teilen“, sagt Kuli-Obmann Lutz Rumetshofer. „Natürlich freuen wir uns noch mehr über all jene, die an diesem Tag mit uns gemeinsam ein solidarisches und buntes Miteinander feiern.“
Weitere Informationen: www.kulturlandimpulse.at
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