Arnreits Angreiferin Katharina Gahleitner bei der Faustball-EM in der Schweiz dabei
ARNREIT. Die österreichische Frauen-Nationalmannschaft hat ihren Kader für die Faustball-Europameisterschaft 2026 in Reiden (Schweiz) nominiert.

Nach dem Trainingslager über Fronleichnam in Linz gaben Teamchefin Karin Azesberger und Co-Trainer Andreas Teufer das zehnköpfige Aufgebot bekannt, das Österreich am 24. und 25. Juli bei den europäischen Titelkämpfen vertreten wird. Nach zuletzt zwei Großveranstaltungen ohne Medaille haben die österreichischen Frauen den Einzug ins Finale fest im Blick.
Finalerfahrung aus Arnreit
Wie sich ein solches Endspiel anfühlt, weiß die Arnreiter Angreiferin Katharina Gahleitner: Bei der letzten Europameisterschaft 2023 in Grieskirchen spielte sie mit Österreich im Finale gegen Deutschland und gewann Silber.
Danach blieb das österreichische Team allerdings sowohl bei der Weltmeisterschaft 2024 in Argentinien als auch bei den World Games 2025 in China ohne Edelmetall und belegte jeweils Rang vier. Gleichzeitig durchlief die Mannschaft in den vergangenen Jahren einen umfangreichen Umbruch. So stehen aus dem EM-Kader von 2023 mit Angreiferin Katharina Gahleitner sowie den beiden Abwehrspielerinnen Iris Mayr und Antonia Woitsch nur noch drei Spielerinnen im aktuellen Aufgebot.
Frauen-Kader Faustball Austria – Europameisterschaft 2026
- Angriff: Katharina Gahleitner (Union Raiffeisen dialog Telekom Arnreit) Magdalena Karger (Union Compact Freistadt) Emilia Rick (UFG Sparkasse Grieskirchen/Pötting) Marie Scharinger (SPG Wolkersdorf/Neusiedl)
- Zuspiel: Ines Weglehner (Union Compact Freistadt) Olivia Woitsch (Union Compact Freistadt)
- Abwehr: Jasmin Kammerhuber (Union Haidlmair Schwingenschuh Nussbach) Nicole Kempf (Union Raiffeisen St. Veit/Pongau) Iris Mayr (Union Haidlmair Schwingenschuh Nussbach) Antonia Woitsch (Union Compact Freistadt)


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