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Online Redaktion, 09.06.2024 16:50

SCHÄRDING. In Schärding wird in diesen Stunden der Hochwasserschutz wieder aufgebaut und die Innlände gesperrt. Grund dafür sind die starken Gewitter im Einzugsgebiet des Flusses. Auch die Donau soll wieder steigen. 

Foto: laumat.at/Matthias Lauber
Foto: laumat.at/Matthias Lauber

Vergangene und noch bevorstehende Unwetter und Gewitter mit Starkregen im Einzugsgebiet des Inns sollen das Wasser weiter steigen lassen, dazu komme Schmelzwasser aus dem Gebirge. Man gehe deshalb von einer Hochwasserlage wie vergangene Woche aus, sodass der mobile Hochwasserschutz spätestens am Montag seinen Dienst leisten müssen wird, heißt es von den Verantwortlichen der FF Schärding. 

Laut dem Hydrografischen Dienst des Landes Oberösterreich wird am Montag auch die Donau Hochwasserwarngrenzen erreichen. Je nach (Un)wetterlange könne auch in Steyr eine Voralarmstufe erreicht werden. 

Wetterprognose

„Weiterhin ist die Luftschichtung labil und damit bleibt die Gewittergefahr erhöht. Das Potential für Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bleibt aufrecht. Möglich sind zum Beispiel kleinere Muren, überflutete Keller oder abgebrochene Äste“, berichtet die GeoSphere Austria. Markanter das Wetter im südlichen Bayern an der Grenze zu Österreich: Der Deutsche Wetterwarndienst prognostiziert schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Für den an Schärding grenzenden Landkreis Passau liegt eine amtliche Warnmeldung für Dauerregen vor. 


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