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Schärding. Die 1986 in Bratislava gegründete Capella Istropolitana hat sich lange Zeit auf die Musik des Barock und des 20. Jahrhunderts spezialisiert. Dies allein zeigt den stilistischen Spagat, zu dem dieses Orchester fähig ist. Die variable Erweiterung des Kammerorchesters erlaubte bald die Interpretation von Werken aller Zeitepochen. Mit Gerhard Lessky steht ein Dirigent am Pult, der bei großen Barockinterpreten gelernt hat. Darüber hinaus hat er mit vielen Orchestern gezeigt, dass er ebenso wandelbar ist.
 

Gerhard Lessky zeigt gemeinsam mit Capella Istropolitana, wie wandelbar Musik ist. Foto: www.gerhardlessky.com

Diese Leichtigkeit und Beweglichkeit wird Lessky zusammen mit der Capella Istropolitana in der Stadtpfarrkirche Schärding nutzen und im Rahmen der Festspiele Europäische Wochen ein Programm aus vier Epochen präsentieren. Mit Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 3, Bartóks Rumänischen Tänzen und Mozarts Sinfonie Nr. 41 C-Dur „Jupiter“ werden Werke gegeben, die für meisterliche Kompositionstechnik auf der Höhe ihrer Zeit und dem Zenit des Schaffens dreier großer Komponisten stehen. Die Formation perfekt macht Vladimir Mendelsohn auf der Viola.

WANN & WO

Freitag, 31. Juli, 19.30 Uhr

Stadtpfarrkirche St. Georg Schärding

Tickets unter +49/851/490831-0 oder www.ew-passau.de


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