Feuerwehren im Dauereinsatz
BEZIRK. Eine Sturmfront hat vergangenes Wochenende die Florianijünger gefordert. Dabei mussten 32 Feuerwehren des Bezirks insgesamt 129 Einsätze absolvieren.

Hauptsächlich mussten die Feuerwehrmänner Bäume, die über Straßen oder auf Häuser und Autos gestürzt waren, entfernen. Zudem mussten im Zuge der Einsätze Keller (unter anderem in der Marktgemeinde Andorf) ausgepumpt werden. Dass bei den Feuerwehren die grenzübergreifende Zusammenarbeit bestens funktioniert, zeigten die Feuerwehren der Gemeinde Freinberg, die ihre Kameraden im bayerischen Passau unterstützten.
Intensive Sturmfront, engmaschiges Feuerwehrnetz
„Die kurze aber sehr intensive Sturmfront hatte den ganzen Bezirk im Griff, vom Pramtal über die Bezirkshauptstadt Schärding über den Sauwald bis ins Donautal. Überall wurden Feuerwehren alarmiert“, berichtet Schärdings Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Der weiters ergänzt: „Nur durch das engmaschige Feuerwehrnetz kann bei einer solchen Sturmfront so rasch und professionell geholfen werden.“


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