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BEZIRK. Egal wann und egal von wo – auch Zuhause vom Sofa aus - können jetzt Sehenswürdigkeiten, Museen, Kindergärten, Schulen, Gemeindeämter und Kirchen in der Region Sauwald-Pramtal virtuell besucht werden. Dies ermöglicht das Projekt „Sauwald-Pramtal in 3D“ auf völlig neue, unterhaltsame, informative und einzigartige Art. 

Johannes Karrer, Geschäftsführer des Regionsverbandes Sauwald-Pramtal, freut sich über das gelungene Projekt. (Foto: Sauwald Pramtal)

In den vergangenen Wochen wurden in den 31 Mitgliedsgemeinden der LEADER Region Sauwald-Pramtal pro Gemeinde ein Gebäude – Gemeindeamt, Kindergarten, Schulen, Kirchen, Ausflugsziele – digitalisiert und mit sogenannten „Informationspunkten“ ergänzt. So ist es unter anderem ab sofort möglich, in die für die Öffentlichkeit nicht zugängliche, herrliche Bibliothek im Stift Engelszell einzutreten und diese zu bestaunen. Auch der Römerburgus Oberranna, das Bilger-Breustedt-Schulzentrum in Taufkirchen an der Pram oder das Stadtmuseum in Schärding können nun virtuell besichtigt werden.

Neue Kontaktmöglichkeiten

Der Vorteil für Bürger: man kann auf dem PC, Tablet oder Smartphone zu jederzeit und von überall aus diese digitalisierten Gebäude anklicken, sich darin frei bewegen, verschiedensten Informationen finden, digitale Amtstafeln anklicken und Videos ansehen. „Wir können mit diesem Projekt „Sauwald-Pramtal in 3D“ alle Stärken und Vorteile unserer 31 Mitgliedsgemeinden erstmals digital präsentieren und vernetzen, umso die Attraktivität der gesamten Region als Wirtschafts- und Wohnungsstandort weiter steigern. Diese völlig neue, digitale Chance der Vernetzung ist auch das zentrale Argument, warum wir diesen digitalen Schritt machen“, erklärt Alois Selker, Obmann von Regionsverbandes Sauwald Pramtal“, das langfristige Ziel von „Sauwald-Pramtal in 3D“. Johannes Karrer, Geschäftsführer des Regionsverbandes Sauwald Pramtal ergänzt: „Wir müssen von der Digitalisierung nicht nur reden, sondern diese auch tatsächlich in unserer Region nutzen. Damit entstehen völlig neue Kontaktmöglichkeiten zwischen den Gemeinden und der Bevölkerung. Nicht die Bürger kommen zur Gemeinde, sondern die Gemeinde kommt zu ihren Bürgern.“

Über 190 3D-Rundgänge

Alle übrigen rund 190 bereits erstellten 3D-Rundgänge durch das Innviertel sind auf www.3d-innviertel.at zusammengefasst.


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