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BEZIRK SCHÄRDING. Die Ortsgruppe Schärding-Grieskirchen der Union Höherer Schüler (UHS) resümiert über das vergangenen Jahr. Vieles sei 2023 in den Schulen der beiden Bezirke gut gelaufen, es gäbe jedoch weiterhin Verbesserungspotential.

V.l.: Nils Zethofer (Pressereferent), Sofia Peer (Obfrau) und Piero Figueroa Peralta (Geschäftsführer) (Foto: UHS OÖ)

Spätestens seit dem vergangenen Jahr ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. „Dieses Thema hat vor der Schule keinen Halt gemacht, weshalb es umso wichtiger ist, den Umgang mit KI in der Schule zu erlernen“, erklärt Piero Figuero Peralta, Geschäftsführer der Ortsgruppe Schärding-Grieskirchen der Union Höherer Schüler, und ergänzt: „Auch in der Digitalisierung hinken die meisten Schulen hinterher und die notwendigen Ressourcen sind in den wenigsten Schulen gegeben.“

Auch im Bereich Politik und Demokratie sieht die UHS Verbesserungsbedarf an Schulen, wie Sofia Peer, Obfrau der Ortsgruppe Schärding-Grieskirchen, betont: „Wir setzten uns für mehr Demokratiebildung im Unterricht ein, damit jeder Schüler bei den kommenden Wahlen in diesem Jahr eine Ahnung hat, was oder wer überhaupt gewählt wird. Außerdem muss mehr Rücksicht auf die individuellen Interessen der Schüler genommen werden, damit sich diese auf die Themen konzentrieren können, in denen sie talentiert und begeistert sind.“

Fabian Egger, Obmann der UHS, unterstreicht die Bedeutung dieser Forderungen: „Bildung ist die beste Plattform zur Selbstverwirklichung, deswegen steht für uns fest: Bildungschancen sind Zukunftschancen. Von KI bis hin zu Demokratiebildung setzen wir uns ein für die Schule von morgen und die Bildung der Zukunft.“


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