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ZELL. Das erste gemeinsame Bildungsprogramm der Bildungsschlösser OÖ, zu denen Schloss Weinberg und Schloss Zell an der Pram gehören, ist erschienen. Das 44-seitige Werk gibt eine Übersicht über die öffentlichen Veranstaltungen, die bis August 2024 in den Schlössern stattfinden.

Markus Ladendorfer (Leitung Bildungsschlösser OÖ, li.) und Bettina Zauner (Pädagogik Bildungsschlösser OÖ) präsentieren im malerischen Schlosspark in Schloss Zell an der Pram das neue Bildungsprogramm (Foto: Bildungsschlösser OÖ,)

„Mit Stolz präsentieren wir unser erstes gemeinsames Bildungsprogramm. Es ist ein gesammeltes Werk der öffentlichen Veranstaltungen und zeigt, wie breit gefächert das Angebot und die Leistungen der Bildungsschlösser OÖ sind. Die beiden Bildungszentren des Landes Oberösterreichs – Schloss Weinberg in Kefermarkt und Schloss Zell an der Pram – präsentieren sich seit 2018 unter dem gemeinsamen Namen Bildungsschlösser OÖ. Das Bildungsprogramm ist die Fortführung dieser Zusammenlegung. Wir freuen uns auf viele Gäste, die inspirierende und erholsame Tage auf Schloss Weinberg oder Schloss Zell an der Pram verbringen werden“, sagt Markus P. Ladendorfer, Geschäftsführer der Bildungsschlösser OÖ. 

Vielfältiges Angebot

Das Spektrum an Veranstaltungen reicht von Seminaren und Workshops über Konzerte bis hin zu den traditionellen Advent- und Ostermärkten. Die Bildungsschlösser OÖ setzen in ihrer Rolle als Erwachsenenbildungshäuser einen Schwerpunkt auf Eigenseminare im Bereich Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung. Der Bedarf an Kursen in diesem Bereich ist in krisenhaften Zeiten enorm. „Die beiden Schlösser bieten den idealen Raum und Rahmen, um zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken. Die historischen aber modernen Seminarräume, die großzügigen Parkanlagen und die herausragenden Schlossküchen ermöglichen es unseren Seminargästen, sich für die Dauer ihres Aufenthaltes ganz auf sich selbst zu konzentrieren “, betont Markus P. Ladendorfer.

Das Bildungsprogramm liegt in den beiden Bildungsschlössern OÖ und in ausgewählten Einrichtungen in den Regionen auf. Als E-Paper ist es auf www.bildungsschloesser.at nachzulesen.


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