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BEZIRK SCHÄRDING. 68 Prozent der Österreicher wünschen sich eine Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln.

Peter Gumpinger, Bezirksobmann des Bauernbundes Schärding (Foto: ÖVP)
Peter Gumpinger, Bezirksobmann des Bauernbundes Schärding (Foto: ÖVP)

Die diesjährige Herbst-Kampagne des Bauernbundes ist daher der Verbesserung der Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln in Österreich gewidmet.Bei Schuhen, TV-Geräten oder Kleidung wissen die Konsumenten anhand der Kennzeichnung „Made in“, wo diese produziert wurden. Bei Lebensmittel ist dies nicht immer der Fall, beziehungsweise sorgt die Kennzeichnung oft für Verwirrung. Da die Bevölkerung jedoch immer mehr darauf achtet, woher die Lebensmittel stammen, fordert der Bauernbund eine Verbesserung der Herkunftskennzeichnung. Wichtig für Bauern“Es handelt sich hier um ein langjähriges agrarpolitisches Anliegen der Bauernvertretung. Für unsere kleinstrukturierte bäuerliche Landwirtschaft ist es eine Überlebensfrage, dass unsere heimischen Produkte von den Konsumenten in den Regalen oder in der Gemeinschaftsverpflegung gekauft werden. Das hilft den Bauern und gleichzeitig leisten wir aber auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, erläutert der Bezirksobmann des Bauernbundes im Bezirk Schärding, Peter Gumpinger, welcher über die Tatsache froh ist, dass die verpflichtende Herkunftskennzeichnung auch im Regierungsprogramm verankert werden konnte. „Mit dem AMA-Gütesiegel ist in den vergangenen Jahren eine hervorragende Basis geschaffen worden, auf der wir nun weiter aufbauen wollen“, berichtet Gumpinger.


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