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BEZIRK SCHÄRDING. Für die SPÖ Bezirk Schärding steht fest: Niemand darf jetzt durch die Corona-Krise soziale und wirtschaftliche Probleme bekommen.

Karl Walch (Foto: SPÖ)
Karl Walch (Foto: SPÖ)

Team Österreich heißt für Schärdings SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden Karl Walch alles zu tun, damit niemand in Not gerät. Laut dem Sozialdemokraten müssen alle dafür Sorge tragen, dass nach überstandener Krise, sowohl die österreichische Wirtschaft als auch das Zusammenleben wieder gut funktionieren. „Es wird daher notwendig sein, die Mittel des 38 Milliarden schweren Hilfspakets klug einzusetzen und die Last der Krise gerecht zu verteilen. Unternehmen schützen, aber mit Spielregeln. Was für die Banken machbar war, muss heute auch für Firmen möglich sein. Besonders für die kleinen Betriebe“, berichtet Karl Walch.

Übernahme der Fixkosten

 Für die vielen EPUs sowie KMUs müssten laut dem Innviertler die gesamten Fixkosten während der Krise übernommen werden. „Damit können Beschäftigte angestellt bleiben oder nach der Kurzarbeit zurückkehren“, so Walch. Und weiter: „Ladenmieten könnten weiterbezahlt und Verpflichtungen gegenüber Dritten erfüllt werden. Es sei aber zu beachten, dass es sich bei der Nothilfe um keinen Blankoscheck handelt. Es sind klare Spielregeln notwendig, um für die nötige Fairness zu sorgen. Das Ziel muss sein, Arbeitslosigkeit zu vermeiden.“

Zeit für Erbschafts- und Vermögenssteuer 

Neben den Maßnahmen für die Wirtschaft ist es für den SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden außerdem an der Zeit endlich ernsthaft über Vermögensverteilung beziehungsweise Verteilung der Last in Krisenzeiten zu sprechen. „Team Österreich heißt für mich, dass jeder und jede einen Beitrag leistet. Auch die Superreichen dieses Landes. Deshalb braucht es jetzt eine Vermögensabgabe und eine Erbschaftssteuer. Wer beispielsweise ein Zinshaus in Linz oder Wien erbt, kann davon einen Teil der Gesellschaft geben. Dadruch wird der Erbe nicht ärmer, wir alle jedoch sehr viel reicher“, steht für Karl Walch fest.


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