Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK SCHÄRDING. Das zweite Hilfspaket für Österreichs Gemeinden um 1,5 Milliarden Euro ist für ÖVP-Politiker aus dem Bezirk Schärding ein richtiges und wichtiges Zeichen für die heimischen Kommunen in Zeiten einer derart herausfordernden Krise.

Schärdings Gemeinden dürfen sich über eine Finanzspitze freuen. (Foto: ÖVP)
Schärdings Gemeinden dürfen sich über eine Finanzspitze freuen. (Foto: ÖVP)

„Insbesondere die Sicherung der Liquidität der Gemeinden durch die direkte Hilfe in Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro und somit einer zusätzlichen Erhöhung der Zahlungen an die Gemeinden im Jahr 2021 um elf Prozent kann sich sehen lassen“, so der Schärdinger ÖVP-Bezirksparteiobmann August Wöginger, OÖ-Gemeindebundpräsident Johann Hingsamer sowie die Landtagsabgeordnete Barbara Tausch. Die Politiker aus dem Bezirk Schärding zeigen sich besonders über die Erhöhung des Hilfspakets um 236,3 Millionen Euro für Oberösterreichs Gemeinden und konkret für den Bezirk Schärding erfreut.

Zuschuss für den Bezirk

So erhält der Bezirk Schärding einen Zuschuss in Höhe von 1.961.401 Euro, einen Vorschuss von 4.884.313 Euro und aus dem Strukturfonds 1.106.977 Euro – also rund acht Millionen Euro. „Damit können wichtige anstehende regionale Projekte umgesetzt werden, die den Lebens- und Wirtschaftsstandort verbessern“, informiert August Wöginger.

Wichtige Unterstützung

„Das Gemeindepaket sei insgesamt eine wichtige Unterstützung, die auch ankomme und auf kommunaler Ebene begrüßt werde. Gemeinsam mit der bereits zur Verfügung gestellten Gemeindemilliarde sollen 2,5 Milliarden Euro für Österreichs Städte und Kommunen für laufende, aber auch zukünftige Investitionen zur Verfügung gestellt werden“, berichtet die Freinbergerin Barbara Tausch. Mit der Stärkung des Strukturfonds um insgesamt 100 Millionen Euro sei vor allem für strukturschwache Gemeinden die direkte und unbürokratische Hilfe gewährleistet, betont Hingsamer. Und weiter: „Dass Finanzminister Gernot Blümel sich bereit erklärt hat, zusätzlich einen 400 Millionen Euro schweren Direktzuschuss zur Liquidität ohne Bedingungen zu gewähren, zeige deutlich den großen Stellenwert, den die Gemeinden bei der Bewältigung dieser weltweiten Gesundheitskrise innerhalb der Bundesregierung, allen voran bei Finanzminister Gernot Blümel, genießen.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden