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SCHÄRDING. Neben dem Fachkräfte- und Lehrlingsmangel bereiten der Materialmangel sowie die Erhöhung der Rohstoffpreise Unternehmern Kopfschmerzen.

V. l.: Ernst Mayr (Bezirkshauptmannschaft Schärding), Florian Grünberger (WKO-Obmann), Barbara Tausch (Landtagsabgeordnete), Leo Jindrak (Vizepräsident WKO Oberösterreich) und Alois Elmer (WKO-Bezirksstellenleiter Schärding) (Foto: Tarabic)

Zahlreiche Politiker und Unternehmer folgten der Einladung zum Herbstempfang der WKOÖ. Dabei berichtete Florian Grünberger, WKO-Obmann des Bezirkes Schärding, unter anderem über den Rohstoff- beziehungsweise Materialmangel. „Durch die Coronakrise kommt es im Moment zu extremen Lieferverzügen beim Baumaterial. Vielen Unternehmen sind die Hände gebunden. Aufträge müssen dadurch nach hinten verschoben oder gar komplett abgesagt werden. Wir hoffen auf baldige Entspannung“, so Grünberger. Weiters stand auch der Vortrag „OÖ. Photovoltaik Strategie 2030“ auf dem Programm. Dabei informierte der Vortragende Michael Nagl die Besucher über die Pläne des Landes, wie in den kommenden Jahren die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien gesteigert werden soll. „Hierbei hat der Ausbau der Photovoltaikanlagen auf Dächern oberste Priorität“, berichtet Michael Nagl.


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