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BEZIRK. Im Beisein Infrastruktur-Landesrat fand Günther Steinkellner der Spatenstich für den Ausbau der L1135 Enzenkirchener Straße zwischen Lichtegg (Gemeinde Andorf) und der Kreuzung mit der B129 Eferdinger Straße.

Günther Steinkellner (Mitte) und Vertreter des Landes, der Gemeinde und der Straßenmeisterei Raab beim Spatenstich. (Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner)

Schmal, unübersichtlich und kurvenreich – so lässt sich die L1135 Enzenkirchener Straße zwischen der Kreuzung mit der L1129 Brünninger Straße in Lichtegg und der Kreuzung mit der B129 am besten beschreiben. Zusätzlich ist der Zustand der Straße dringend sanierungsbedürftig – der Asphalt in manchen Abschnitten liegt bereits knapp 30 Jahre. „Nun wird die Straße an die heutigen Verkehrsanforderungen angepasst, auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und zu einem sicheren Zubringer zur B129 Eferdinger Straße ausgebaut“, unterstreicht Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner.

Finanzierung und Fertigstellung

Die Finanzmittel stammen aus dem Oberösterreich–Plan. Die Bauarbeiten vom Bautrupp der Straßenmeisterei Raab durchgeführt. Die notwendigen Forstarbeiten entlang der Straße sind bereits abgeschlossen, die Hauptarbeiten haben begonnen. Die Verkehrsbeeinträchtigungen im Jahr 2022 bleiben überschaubar: Die Arbeiten finden abschnittsweise jeweils auf einer Straßenseite statt, kurzfristige Anhaltungen aus Sicherheitsgründen dauern nur Minuten und notwendige Totalsperren werden zeitlich so getaktet, dass die Berufspendler weitestgehend verschont bleiben. Eine durchgehende Straßensperre für mehrere Tage ist voraussichtlich nur im kommendes 2023 notwendig, wenn die Asphaltierungsarbeiten das Projekt abschließen.


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