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ANDORF, KOPFING. Für Josko steht die Gesundheit der Mitarbeiter an oberster Stelle.

V. l.: Thomas Litzlbauer (CFO Josko), Marina Pree-Candido (Direktorin AUVA-Landessstelle Linz), Erhard Prugger (Vorsitzender AUVA-Landesstelle Linz) (Foto: Werbeagentur Como Gmbh)

Die Firma Josko beschäftigt an den beiden Standorten in Kopfing und Andorf mehr als 1000 Mitarbeiter und ist Marktführer bei Holz-/Alufenstern in Österreich. Die Gesundheit Arbeitnehmer steht für CFO und Co-Geschäftsführer Thomas Litzlbauer an oberster Stelle. Gemeinsam mit der Präventionsabteilung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA)-Landesstelle Linz wurden in den letzten Jahren optimale Arbeitsbedingungen geschaffen. „Die positive Statistik beweist, dass Oberösterreichs Betriebe den Arbeitnehmerschutz ernst nehmen und auch von der Zusammenarbeit mit der AUVA profitieren. So konnte die Zahl der Arbeitsunfälle in Österreich in den letzten zehn Jahren um 25% reduziert werden. Das bedeutet weniger menschliches Leid, sinkende Krankenstände in den Betrieben und geringere Kosten für die Sozialversicherung“, resümiert Erhard Prugger, AUVA-Landesstellenvorsitzender.

Arbeitnehmerschutz

„Wir als Firma nehmen den Arbeitnehmerschutz sehr ernst. Gesunde Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, sind für unseren Unternehmenserfolg ein entscheidender Faktor. Darum haben wir in den letzten Jahren viel im Bereich Ergonomie, altersgerechtes Arbeiten und Arbeitsplatzverbesserung investiert, um unseren Mitarbeiter ein gesünderes Arbeiten zu ermöglichen“, sagt Litzlbauer. Die Angebote der AUVA-Landesstelle Linz werden von Josko gerne und in regelmäßigen Abständen angenommen,

Unbürokratisch und praxisnah

Die Präventionsexperten der AUVA decken sämtliche Fachbereiche ab. Von Bau, Holz/Forst, Chemie, Maschinenbau und Elektrotechnik bis zur Arbeitsmedizin, Ergonomie und Arbeits- und Organisationspsychologie. Sie verfügen neben ihrem fachlichen Know-how über umfassende Erfahrungen aus den Betrieben und geben dies weiter. “Wissen nützt jedoch nur, wenn es im Unternehmen auch umgesetzt und angewendet wird. Daher sind uns bei Beratungen und Schulungen die Praxisnähe und die gemeinsamen Gespräche sehr wichtig. Unser Ziel ist es, dass die Mitarbeiter das erworbene Präventionswissen und Sicherheitsbewusstsein sogar mit nach Hause nehmen “, sagt Marina Pree-Candido, AUVA-Landesstellendirektorin.

 

Bei der AUVA sind ca. 4,5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 375.000 Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär.


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