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BEZIRK SCHÄRDING. 648 Personen (309 Frauen/339 Männer) waren mit Ende Juni im Bezirk Schärding auf Arbeitsuche. Weitere 213 nahmen an einer Schulung teil. Die Arbeitslosenquote bleibt niedrig bei 2,6 Prozent.

Schärdings AMS-Chef Harald Slaby (Foto: AMS)
Schärdings AMS-Chef Harald Slaby (Foto: AMS)

Mit aktuell mehr als 24.100 Beschäftigten steuert der Bezirk noch diesen Sommer neuerlich auf eine Höchstmarke zu. Ebenfalls weiterhin im Hoch mit 906 beim AMS Schärding gemeldeten Jobangeboten ist der heimische Stellenmarkt: so wurden zum Monatsende von den regionalen Arbeitgebern beispielsweise 145 Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeberufen, 122 im Handel, 109 in Metall-und Elektroberufen, 102 in Gastronomie/Tourismus, 89 Mitarbeiter in Büroberufen, 74 Techniker, 49 Hilfskräfte, 45 Mitarbeiter in Bauberufen, 36 Reinigungskräfte, 24 Mitarbeiter in der Nahrungsmittelproduktion, 11 Friseure und 11 Mitarbeiter in holzverarbeitenden Berufen gesucht und dem AMS Schärding 210 offene Lehrstellen gemeldet.

Kurzarbeit

Trotzdem ist am heimischen Arbeitsmarkt nicht alles Eitel und Wonne: „Während die einen Firmen händeringend nach Mitarbeitern suchen, können andere das hohe Auftragsniveau des letzten Jahres nicht halten und geraten zunehmend unter Druck“, weiß der Leiter des AMS Schärding, Harald Slaby. „In letzter Zeit mehren sich daher wieder Anfragen zu Kurzarbeit, Wiedereinstellzusagen und zum Frühwarnsystem“, so der AMS Chef.


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