Neues Konzept gegen Leerstände und zur Belebung der Ortskerne
SCHÄRDING. Die Stadtregion Schärding, bestehend aus den Gemeinden Brunnenthal, St. Florian, Schärding und Suben, zieht an einem Strang und hat eine neue Konzeptphase gestartet, um Leerstände zu aktivieren, Gebäudebrachen nachzunutzen und die Orts- und Stadtkerne zu entwickeln.

Der Grundstein für das gemeinsame Konzept wurde 2017 mit zahlreichen Umsetzungsprojekten gelegt, jetzt folgt der nächste Schritt. Ein wichtiger Punkt ist die Aktivierung von Leerständen. „Gemeinsam mit meinem Bürgermeisterkollegen und dem Planungsbüro kann mit der Konzepterstellung nun ein weiterer Schritt für die Belebung und Stärkung unserer Region gesetzt werden“, bekräftigt der Sprecher der Stadtregion, Schärdings Bürgermeister, Günter Streicher.
Dem Planungsteam sei es dabei vor allem wichtig, eine motivierende und aktivierende Haltung einzunehmen. Anstelle des Leerstands soll ein „Zentrum der Zukunft“ entstehen. Um die leerstehenden Gebäude künftig optimal zu nutzen, sollen unter intensiver Einbindung der Eigentümer und mit Hilfe der Experten Nachnutzungsüberlegungen erarbeitet werden. Bis Anfang kommenden Jahres sollen Vorschläge und Lösungsansätze erstellt werden. Unterstützt wird die Stadtregion dabei auch von der Regionalmanagement GmbH (RMOÖ). Sowohl das Konzept als auch die Umsetzungsmaßnahmen werden durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.


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