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Bürgermeister Wolfgang Fahrnberger geht unter die Zauberlehrlinge

Ariane Zeilinger, 11.03.2018 09:00

GRESTEN. Zaubern müsste man können, ein Wunschtraum, bei dem sich nicht nur Grestens Bürgermeister Wolfgang Fahrnberger (SPÖ) in seiner Kindheit das ein oder andere Mal ertappte. Am Freitag, 16., und Samstag, 17. März, präsentiert er jeweils um 20 Uhr sein Programm in der Kulturschmiede.

Bürgermeister Wolfgang Fahrnberger geht seinem Hobby nach und tritt erstmals offiziell als Zauberlehrling auf. Foto: Roland Fahrnberger

„Seit Kindheitsbeginn taucht dieser Wunsch bei mir immer wieder als Vision auf. Nach meiner Pensionierung als Schulleiter habe ich mir die Zeit für spielerische Träumereien genommen und dabei ein echtes Interesse für die Magie entwickelt. Wissend, dass zur Meisterschaft doch etwas mehr gehört, habe ich mich trotz allem irgendwann dazu entschlossen, das Experiment zu wagen, und mit beiden Beinen auf die Bühne zu springen. Den Titel – der Bürgermeister als Zauberlehrling – habe ich bewusst gewählt, um nicht all zu große Erwartungshaltungen zu wecken“, so Fahrnberger, der sich seit rund drei Jahren mit der Zauberei beschäftigt und sich auf Tricks aus der Mentalmagie spezialisierte.

Fokus auf Mentalmagie

In seinem Zauberkabarett wird Wolfgang Fahrnberger quasi darauf hinweisen, dass Politik und die Zauberkunst doch so einiges gemeinsam haben – in beiden Fällen wird getrixt, abgelenkt, verschleiert, spekuliert, manipuliert und getäuscht. Der Humor und die Unterhaltung stehen im Mittelpunkt der Show, die comedyhaften Zaubereffekte sind dabei oft nur Nebensache. Hierbei greift der Bürgermeister in die Trickkiste der Mentalmagie. Mit den – im stundenlangen Eigenstudium gelernten – Tricks möchte er nun das Publikum verblüffen.


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