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YBBSTAL. Die Vorstandsmitglieder des Gemeindeverbands Ybbstal starteten gemeinsam in die Ybbstalradweg-Saison. Entscheidungen für laufende Sicherheits- und Erhaltungsmaßnahmen standen bei der Vereinssitzung genauso am Programm wie das In-Erinnerung-Rufen der Geschichte beim gemeinsamen Anradeln.

  1 / 2   Der Gemeindeverband Ybbstal koordiniert die Erhaltungsmaßnamen für das 55 Kilometer lange Herzstück des Ybbstalradwegs. Im Bild (v. l.) die Bürgermeister Fritz Fahrnberger, Josef Schachner, Gerhard Lueger, Johann Lueger, Josef Pöchhacker und Manuela Zebenholzer mit Gemeindeverbandsobmann Andreas Hanger (Mitte). (Foto: www.eisenstrasse.info)

Knapp 300 Bauwerke wie Brücken, Durchlässe oder Sicherungsnetze säumen den Ybbstalradweg. Viele stammen aus der Errichtungszeit der Ybbstalbahn. „Als Radfahrer nimmt man diese große Zahl kaum wahr. Man kann den Radweg samt seiner Inszenierungsplätze einfach genießen“, stellt VP-Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Obmann des Gemeindeverbands Ybbstal, fest. Interessierte Radfahrer können sich nun im Opponitzer Bahntunnel informieren, wie aus der Ybbstalbahn der Ybbstalradweg wurde. Im Zeitreisewaggon in Hollenstein an der Ybbs werden die Geschichten rund um die Bahn erlebbar präsentiert.

 Zusammenschluss von sieben Gemeinden

Die Mitgliedsgemeinden Lunz am See, Göstling an der Ybbs, St. Georgen am Reith, Hollenstein an der Ybbs, Opponitz, Ybbsitz und Waidhofen an der Ybbs koordinieren gemeinsam im Gemeindeverband Ybbstal die Erhaltungsmaßnahmen für das 55 Kilometer lange Herzstück des Ybbstalradwegs.


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