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Sommerakademie der "Katholischen Arbeiternehmerbewegung Österreichs" in Gaming

Ariane Zeilinger, 02.09.2018 14:33

GAMING. Anfang dieser Woche traf sich die Katholische Arbeitnehmerbewegung Österreichs (KAB) in Gaming zu ihrer Sommerakademie. An der dreitägigen Konferenz mit KAB-Aktivisten und Betriebsseelsorgern nahmen auch Funktionäre des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Arbeiterkammer NÖ sowie Betriebsräte teil.

v.l.: Helmut Novak (ÖGB Sekretär Region Mostviertel), LR Ulrike Königsberger-Ludwig, Norbert Staudinger (AK NÖ), Erwin Burghofer (KAB).Foto: Wolfgang Zarl

Lebhaft diskutiert wurden vor allem die Konsequenzen der momentanen Politik für die Arbeitnehmer in den Betrieben. Besonders die „Angriffe auf den Sozialstaat durch die Bundesregierung“ standen im Zentrum der Debatten.

„Christlich geht anders“ meinten etwa die christlichen Arbeiter-Vertreter. Ein besonderer Dorn im Auge der katholischen Arbeitnehmer sind etwa der 12-Stunden-Tag und seine Auswirkungen, fehlende Kinderbetreuung und die Kürzungen beim Arbeitsmarktservice AMS. Als besonderer Gast konnte NÖ Gesund- und Soziallandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) willkommen geheißen werden. In ihrer Ansprache betonte sie: „Die Kürzungen im Bereich der Sozialversicherung bringen viele Präventionsprogramme und Serviceleistungen zum Nachteil der Gesundheit und der Menschen in den Regionen in Gefahr. Aber auch die angekündigten Verschärfungen für Arbeitslose werden viele in die Einkommensarmut führen.“ 


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