Katja Hochebner wird neue Bezirksgeschäftsführerin der Volkspartei im Bezirk Scheibbs
SCHEIBBS. Katja Hochebner tritt mit 1. September in die Fußstapfen von Werner Brandstetter und wird neue Bezirksgeschäftsführerin der Volkspartei im Bezirk Scheibbs. Brandstetter wechselt als Kommunalreferent in die Landesparteileitung nach St. Pöten.

Bei der Pressekonferenz am Freitag Vormittag, bedankte sich zunächst Bezirksparteiobmann Anton Erber bei Werner Brandstetter für seine Arbeit in den letzten Jahren und wünscht ihm viel Erfolg bei der kommenden Herausforderung. Werner Brandstetter besetzte seit 2010 das Amt des Bezirksgeschäftsführers und wechselt ab 1. September als Kommunalreferent in die Landesparteileitung der Volkspartei NÖ nach St. Pölten. „Bei den Gemeindewahlen haben wir ein absolutes Top-Ergebnis nochmals leicht ausbauen können und den Abstand zum Mitbewerber noch weiter ausgebaut. Wir stellen 14 der 18 Bürgermeister im Bezirk und sind damit klare Nummer eins“, so Anton Erber.
VP-Landesgeschäftsführer Gerhard Karner freut sich ebenso auf den Wechsel von Brandstetter in die Landespartei, denn er bringe durch die Arbeit im Bezirk die besten Voraussetzungen mit sich, um die Aufgabe als Kommunalreferent erfolgreich zu bewältigen. „Ich freue mich, dass wir es in guter Absprache zwischen Bezirks- und Landespartei geschafft haben, diese Personalentscheidung sehr rasch zu treffen und auch auf die Zusammenarbeit mit Katja Hochebner.“
Werner Brandstetter freut sich auf die neue Herausforderung in St. Pölten und wünschte seiner Nachfolgerin Katja Hochebner alles Gute in einem spannenden und herausfordernden neuem Job.
Katja Hochebner war bis zur Geburt ihres Sohnes bereits in der Landesparteileitung in verschiedenen Abteilungen tätig und freut sich nun, wieder ein Teil der Volkspartei zu werden. „Ich kenne die Organisation recht gut. Für mich ist die Bezirksgeschäftsstelle eine Servicestelle für alle Gemeinden, Funktionärinnen und Funktionäre sowie für all jene, die sich für unsere Arbeit interessieren. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit“, so Hochebner.


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