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BEZIRK SCHEIBBS/NÖ. Die SPÖ fordert Rechtsanspruch auf Entgeltfortzahlung für freiwillige Helfer von Feuerwehren, Rettungsorganisationen und anderen Katastrophenorganisationen. “Als Bürgermeisterin weiß ich aus erster Hand, welchen unschätzbaren Dienst die Feuerwehr für die Allgemeinheit leistet, im Notfall sind sie immer als erste zur Stelle und leisten unbürokratische und hochprofessionelle Hilfe. Die Feuerwehr ist eine tragende Säule unserer Dorfgemeinschaft“, so Gamings Bürgermeisterin und Nationalratsabgeordnete Renate Gruber (SPÖ).

Nationalratsabgeordnete Renate Gruber (SPÖ).Foto: SPÖ
Nationalratsabgeordnete Renate Gruber (SPÖ).Foto: SPÖ

„Die Wetterkapriolen nehmen an Häufigkeit und Intensität zu, hunderte Feuerwehrleute und freiwillige Helfer sind regelmäßig mit Hilfestellung und Aufräumarbeiten beschäftigt. Es ist höchste Zeit, den Einsatz der freiwilligen Helfern von Feuerwehren und Rettungsorganisationen auch arbeitsrechtlich abzusichern. Wir fordern einen Anspruch auf Freistellung von der Dienstleistung samt Fortzahlung des Entgelts für Arbeitnehmer, die als freiwillige und ehrenamtliche Mitglieder von Katastrophenhilfsdiensten, Rettungsdiensten oder freiwilligen Feuerwehren Einsätze leisten – und zwar für fünf Arbeitstage innerhalb eines Arbeitsjahres. Die SPÖ hat dazu eine entsprechende Initiative im Parlament eingebracht“, so Nationalratsabgeordnete Renate Gruber am Rande der Plenarsitzung vergangene Woche.

Es sei höchste Zeit für eine arbeitsrechtliche Absicherung, damit die Freiwilligen ihre selbstlosen Einsätze ohne Angst um den Arbeitsplatz oder Einkommensverluste absolvieren können. Es soll künftig ein Rechtsanspruch auf Entgeltfortzahlung für freiwillige HelferI von Feuerwehren und Rettungsorganisationen für fünf Arbeitstage im Arbeitsjahr geschaffen werden. Die Finanzierung dieser Freistellungstage soll über den Katastrophenfonds erfolgen.


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