Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

NÖ/BEZIRK SCHEIBBS. Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) hat das Straßenbauprogramm 2021 präsentiert. Im Bezirk Scheibbs investiert das Land heuer insgesamt 10,3 Millionen Euro in 21 Projekte.

Auch heuer wird auf den Landesstraßen im Bezirk wieder kräftig gebaut. Foto: hedgehog94/shutterstock.com

„Wir werden insgesamt 119 Millionen Euro in die Hand nehmen, um 630 Projekte wortwörtlich auf die Straße zu bringen und damit rund 1.700 Arbeitsplätze in Niederösterreich sichern. 10,3 Millionen Euro davon fließen in 21 Projekte im Bezirk Scheibbs“, fasst Landesrat Ludwig Schleritzko die Pläne des Landes zusammen. Mit diesen Mitteln sollen vor allem Sicherheit und Lebensqualität auf beziehungsweise rund um Niederösterreichs Straßen weiter verbessert werden.

Projekte im Bezirk

Investiert wird etwa im Bezirk in die Fahrbahnerneuerungen der B29 bei Staudenhof beziehungsweise der L108 in Lackenhof. Auch die Ortsdurchfahrten in Wieselburg, Wechling und Gaming werden saniert. Fertiggestellt wird auch die Umfahrung Wieselburg.

Weniger Verkehrstote

„Durch die Umfahrungsprojekte des letzten Jahrzehnts konnten wir in ganz Niederösterreich über 30.000 Menschen vom Durchzugsverkehr entlasten“, berichtet Schleritzko. Gleichzeitig sei auch die Zahl der Verkehrstoten in NÖ deutlich zurückgegangen: Noch nie zuvor seien so wenige Menschen im Straßenverkehr gestorben, wie in den vergangenen fünf Jahren. 2020 habe man mit 89 Verkehrstoten den absolut niedrigsten Wert erreicht.

Land fördert Radwege

Der NÖ Straßendienst ist jedoch auch abseits des KFZ-Verkehrs im Einsatz. Im Jahr 2020 wurden etwa 31 Radwegprojekte (37 Kilometer) abgewickelt und insgesamt 2,2 Millionen Euro an Fördermittel ausgeschüttet. Auch für heuer seien wieder einige Projekte in Planung. „Zurzeit stehen wir bei einem Fördervolumen für diese Projekte in Höhe von 4,8 Millionen Euro“, erläutert Schleritzko. Er verweist dabei auf die neue Radwegeförderung des Landes, die zwischen 60 und 80 Prozent der Baukosten für die Gemeinden übernimmt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden