Gemeindedächer bieten Potenzial für Sonnenkraftwerke
GÖSTLING. Die Nutzung der Sonnenenergie bekommt immer mehr Bedeutung für eine zukünftige ökologische Energieversorgung. So prüfen auch Gemeinde und Fernwärme Göstling eine mögliche Umsetzung von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern von Kläranlage, Mittelschule und Fernwärmeheizwerk.

Zu einem Beratungsgespräch hinsichtlich der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden traf sich kürzlich die Göstlinger Gemeindespitze mit Ignaz Röster, dem Regionsleiter der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ im Mostviertel. „Für uns als Gemeinde ist die Nutzung der Sonnenenergie in Form von Photovoltaikanlagen ein wichtiger Beitrag zum alltäglichen konkreten Klimaschutz“, erklärt Bürgermeister Friedrich Fahrnberger.
„Wir prüfen die Möglichkeiten und natürlich auch die Wirtschaftlichkeit von Sonnenkraftwerken auf unseren Dächern und auch die eventuelle Umsetzung dieser in Form von Bürgerbeteiligungsanlagen“, ergänzt Vizebürgermeister Stefan Mandl. Die Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ unterstützt die Gemeinden mit einer kostenfreien Potenzialanalyse sowie bei der Umsetzung von Bürgerbeteiligungsprozessen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden