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MÜHLING. Der Zukunftsworkshop für die Leitbilderstellung von Mühling brachte eine Fülle an Projektideen.

Arbeitsgruppe beim Zukunftsworkshop, v.l. vorne: Manuela Hörmann, Edith Riemer, Michaela Steiner, Petra Huber, Karina und Daniel Schwarz, Franz Wurzer, Patrick Holzer; v.l. hinten: Tamara Gassner, Mario Steiner, Franz Dörfler, Karl Gerstl, Patrick Huber, Josef Jäger (Foto: NÖ.Regional/Kerschbaumer)

Die Katastralgemeinde Mühling (Wieselburg-Land) ist seit 01. Jänner 2022 erstmals in der aktiven Phase der Dorferneuerung. Dieser Prozess dauert vier Jahre und wird von einer Mitarbeiterin der NÖ.Regional begleitet. Als erster Schritt wird ein Leitbild entwickelt, in dem vor allem jene Projekte gelistet sind, die in den nächsten vier Jahren umgesetzt werden sollen und die Lebensqualität in Mühling verbessern. Die Beteiligung von BürgerInnen ist eine Voraussetzung in der Dorferneuerung und wird unter anderem auch durch die Gründung eines Dorferneuerungsvereines sichergestellt.

Der größte Wunsch in Mühling ist die Möglichkeit, Gemeinschaft leben zu können. Dies betrifft nicht nur das Treffen der eingesessenen Bevölkerung sondern auch die Integration der vielen Zugezogenen. Besonders wichtig ist vor allem ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Die Gemeinde hat bereits ein Grundstück gepachtet, dessen mögliche Gestaltung beim nächsten Workshop erarbeitet werden soll.


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